Seit Jahren auf der Liste
Die Seite ist von damals, gebaut von jemandem, der es nebenbei konnte. Du hast schon hundertmal gedacht, dass du das mal angehen solltest. Es war nur nie dran — und je länger es her ist, desto größer wirkt es.
Ich baue Websites für Menschen, die hinter ihrer Arbeit stehen — und sorge dafür, dass man das auch merkt. Was du dafür brauchst, schauen wir uns in Ruhe an. Entscheiden tust du.
Kommt dir das bekannt vor?
Die Seite ist von damals, gebaut von jemandem, der es nebenbei konnte. Du hast schon hundertmal gedacht, dass du das mal angehen solltest. Es war nur nie dran — und je länger es her ist, desto größer wirkt es.
Dass du sichtbarer sein solltest, weißt du. Nur fängt bei „Werbung“ etwas an, das nicht zu dir passt. Muss es auch nicht: Es geht nicht darum, lauter zu werden, sondern darum, dass die Leute dich finden, die schon suchen.
Anrufe annehmen, Termine eintragen, Bestätigungen schreiben, nachfragen, ob schon jemand geantwortet hat. Jeder Handgriff dauert zwei Minuten. Zusammen sind es zwei Abende im Monat — und sie fallen nicht auf, weil sie sich über den Tag verteilen.
Was ich mache
Du kannst alles zusammen haben oder nur den Teil, den du brauchst. Ich sage dir, was ich für sinnvoll halte und warum — und dann entscheidest du. Ich nehme dir die Arbeit ab, nicht die Entscheidungen.
Eine Seite, die auf dem Handy funktioniert, die man in drei Klicks versteht und der man ansieht, dass sich jemand Mühe gegeben hat. Aufgeräumt statt aufgehübscht, mit Texten in deiner Sprache statt in Werbesprache. Barrierefreiheit denke ich von Anfang an mit, nicht als Nachtrag.
Damit die Menschen dich finden, die ohnehin schon suchen. Auffindbarkeit bei Google oder Social Media ohne SEO-Hokuspokus, Anzeigen nur dann, wenn sie sich für dich rechnen, und E-Mails, die rausgehen, ohne dass jemand daran denken muss. Was gewirkt hat, sage ich dir in Zahlen, die für sich sprechen.
Der Teil, den sonst niemand anfasst. Wer antwortet auf eine Anfrage, wer springt ein, was passiert im Urlaub. Das schauen wir uns an, bevor wir etwas Neues draufsetzen — automatisiert wird nur, was dir wirklich Arbeit abnimmt. So viel Technik wie nötig, so wenig wie möglich. Und dafür bekommst du Zeit zurück: für die Menschen, die schon da sind, für die, die noch dazukommen sollen, und für den Feierabend, an dem du nicht noch mal ins Postfach schaust.
Bin ich gemeint?
Wenn du dich hier wiederfindest, passen wir vermutlich gut zusammen.
Wie es abläuft
Maximal dreißig Minuten, unverbindlich und kostenlos. Wir schauen beide, ob es passt. Wenn nicht, sage ich das — dann hast du eine halbe Stunde investiert und weißt trotzdem mehr als vorher.
Der wichtigste Termin im ganzen Projekt. Wir klären, was du wirklich brauchst, wer entscheidet und woran wir hinterher merken, dass es funktioniert hat. Hier frage ich dich auch, ob du später selbst an deiner Seite arbeiten willst — die Antwort entscheidet mit, womit ich baue.
Feste Ansprechpartnerin, fester Zeitplan. Du siehst Zwischenstände und sagst, was dir gefällt und was nicht. Eine regelmäßige und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Wir arbeiten gemeinsam an deiner Sichtbarkeit.
Du bekommst eine Einweisung und eine Anleitung in verständlicher Sprache: was gebaut wurde, wie es zusammenhängt, wo die Zugangsdaten liegen. Ob du danach selbst ran willst oder lieber nicht, haben wir längst geklärt.
Unverbindlich, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Ich frage dich, wie es bei dir gerade läuft und wo du Potenzial siehst. Du fragst mich, was du wissen willst.
Danach weißt du mehr über deine Möglichkeiten als vorher — und ein paar davon kannst du vielleicht auch schon ohne mich angehen.
Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen bei dir.
Herzlichen Dank — deine Nachricht ist angekommen.
Wer dahintersteckt
Die meisten, die Websites bauen, kommen über Design oder Werbung. Ich komme aus der Frage, wie Arbeit eigentlich funktioniert: Wer macht was, warum, für wen — und was passiert, wenn diese Person im Urlaub ist. Seit vier Jahren ist das meine Berufung.
Davor war ich im Zentraleinkauf, in der Logistik und im Kundendienst, zuletzt in der Leitung tätig. Ich hatte täglich mit Handwerkern, Monteuren, Architekten und Menschen aus einem Dutzend anderer Berufe zu tun — und damit, was passiert, wenn zwischen ihnen etwas nicht läuft. Ich weiß, wie ein Arbeitstag aussieht, an dem das Telefon klingelt, während du gerade etwas anderes in der Hand hast.
Das andere lässt sich schlecht in eine Qualifikation schreiben. Ich sehe schnell, wie ein Gebilde zusammenhängt und an welcher Stelle es hakt. Und ich lasse mich anstecken von Leuten, die für ihre Sache brennen. Wenn du mir erzählst, was du tust, behandle ich dein Projekt danach wie mein eigenes. Das ist kein Versprechen, das ist einfach, wie ich arbeite.
Du kennst deine Arbeit besser, als ich es je könnte. Doch ich weiß, wie man sie sichtbar macht.
Deshalb frage ich vor dem Design nicht nur, wie es aussehen soll — sondern auch, was passiert, wenn jemand dein Kontaktformular ausfüllt. Und dann bauen wir das zusammen. Du erzählst, ich übersetze, wir schauen gemeinsam drauf. Am Ende steht eine Seite, in der du dich wiedererkennst. Und in der endlich zu sehen ist, was du aufgebaut hast und jeden einzelnen Tag leistest.
Schon mal vorab
Das hängt davon ab, was du brauchst — und das wissen wir erst nach der Auftragsklärung. Was ich zusagen kann: Du bekommst vorher ein schriftliches Angebot mit festem Umfang. Keine Positionen, die während des Projekts dazukommen, ohne dass wir vorher darüber geredet haben.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Genau dafür gibt es das Erstgespräch und die Auftragsklärung danach. Ich zeige dir, welche Möglichkeiten du hast und was davon in deiner Situation Sinn ergibt.
Je nach Umfang einige Wochen. Wir arbeiten dabei zusammen: Du lieferst Texte und Bilder, du gibst frei, und manchmal muss noch an anderer Stelle jemand entscheiden. Das planen wir von vornherein mit ein, damit es niemanden unter Druck setzt.
Das kommt darauf an, womit ich baue — und das entscheiden wir gemeinsam in der Auftragsklärung. Manche Systeme kannst du hinterher gut selbst pflegen, bei anderen geht das kaum. Beides hat Vor- und Nachteile, und ich sage dir vorher, welche. Wenn du gar nicht selbst ran willst, ist das völlig in Ordnung — dann planen wir die Betreuung von Anfang an mit ein, statt sie dir später anzuhängen.
Musst du nicht. Ein Projekt ist ein Projekt. Laufende Betreuung biete ich an, wenn du sie willst, und sie ist kündbar.
Sag das im Erstgespräch, direkt und ohne Umweg. Manchmal geht ein kleinerer Umfang, manchmal lässt sich etwas in Schritten aufbauen. Frag einfach — im schlimmsten Fall haben wir eine halbe Stunde geredet und du weißt danach mehr über deine Möglichkeiten als vorher.
Garantieren kann das niemand seriös, und ich tue es auch nicht. Was ich zusagen kann: dass man dich findet, dass man auf den ersten Blick versteht, was du anbietest, und dass eine Anfrage nicht irgendwo liegenbleibt. Das ist die Grundlage. Den Rest macht deine Arbeit — und die kann das.
Noch nicht vollständig. Ich arbeite parallel in einer Festanstellung im Prozessmanagement und baue sandgrün Schritt für Schritt auf. Für dich hat das einen praktischen Vorteil: Ich nehme nur so viele Projekte an, wie ich gut machen kann. Zeitpläne mache ich nicht schöner, als sie sind.
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